Russland

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Alexej Puschkow, Chef des Auswärtigen Ausschusses der Staatsduma (russisches Parlamentsunterhaus), hat auf die Kritik aus dem Bundestag an den russischen Angriffen auf Terroristen in Syrien reagiert.

Der Vorsitzende des Auswärtigen Ausschusses im Bundestag, Norbert Röttgen (CDU), hatte das Vorgehen Russlands in Syrien als „Ausdruck eines brutalen Zynismus der Moskauer Politik“ bezeichnet.

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Der Moskau-Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer soll nach seinen eigenen Worten ein Impuls für die weitere Zusammenarbeit mit Russland sein. Die Lösung aller großen Probleme gelinge nur in Zusammenarbeit mit Russland.

Die Reise sei notwendig und erfolgreich gewesen: Bayern sei das Partnerland für Moskau, es gebe hier bereits seit 1995 eine Bayerische Repräsentanz, sagte Seehofer in einer Presse-Konferenz am Donnerstag in Moskau. Im Mittelpunkt seien vor allem Fragen der Wirtschaftsbeziehungen gewesen.

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat eingestanden, sein Parteibuch immer noch nicht weggeworfen zu haben. Der Kodex des Erbauers des Kommunismus würde an die Bibel erinnern, obwohl die praktische Umsetzung der Ideen weit von der Theorie entfernt war.

„Wie Millionen sowjetischer Bürger war auch ich ein Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ich war jedoch kein einfaches Mitglied, sondern auch für das Komitee für Staatssicherheit der UdSSR tätig“, sagte Putin beim ersten interregionalen Forum der Gesamtrussischen Nationalen Front.

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Die sinkenden Zustimmungswerte für CDU/CSU werden auch in Russland kommentiert. Vor allem beschäftigen sich russische Experten mit möglichen Konsequenzen der Flüchtlingskrise für Angela Merkel persönlich. Die Meinungen gehen auseinander.

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Wladimir Putin reist in diesem Jahr nicht zur Sicherheitskonferenz nach München. Laut Konferenzchef Wolfgang Ischinger hat der russische Präsident die Einladung nach Deutschland zweimal abgelehnt.

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Präsident Wladimir Putin hat dem Begründer der Sowjetunion Wladimir Lenin eine destruktive Rolle in der Geschichte bescheinigt: Die Tätigkeit des marxistischen Theoretikers und führenden Kopfes der Oktober-Revolution von 1917 habe das „historische Russland zerstört“.

Unter Lenin sei „unter Russland eine Atombombe gelegt worden“, sagte Putin am Donnerstag in einer Sitzung des Forschungsrats in Moskau nach Angaben russischer Medien. Dabei verwies der Staatschef auf die Idee der Bolschewiki von einer „Autonomisierung“ der damaligen russischen Regionen.

Ingenieure aus Sewastopol haben eine neuartiges, fernsteuerbares Waffenmodul präsentiert und die Eigenschaften des neusten Kriegsgeräts vorgestellt. Das Video verrät, wie die Neuentwicklung von der Krim aussieht.

Der Generaldirektor des Wissenschaftlich-Technisches Zentrums „Impuls-2“ in Sewastopol, Wjatscheslaw Kriworog, hat erklärt, dass die neuentwickelte Waffe über einen äußerst kleinen, dafür aber schnellen Geschützturm mit einer automatischen 30-mm-Kanone verfügt.

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Ungeachtet der Sanktionen kaufen die USA wieder russisches Erdöl. Die ersten 100.000 Tonnen der Sorte Urals sind vom russischen Primorsk aus auf dem Seeweg in die USA geschickt worden. Empfänger ist der US-Konzern Chevron, wie Reuters meldet.

Der Deal wird über den Schweizer Rohstoffhändler Glencore abgewickelt, der einen Vertrag mit dem russischen Staatskonzern Rosneft hat. Es handelt sich um die erste Urals-Lieferung nach Übersee seit vier Jahren.

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