Russland

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Im Streit über den Giftmord an dem Kremlkritiker Alexander Litwinenko hat der russische Botschafter in Großbritannien, Alexander Jakowenko, den Prozess in London heftig kritisiert.

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Russlands Goldreserven sind im Ergebnis des Jahres 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 17,27 Prozent (oder um 208,4 Tonnen) gestiegen. Mit Stand vom 1. Januar 2016 sind es 45,5 Millionen Unzen (1.415,21 Tonnen), ist Dokumenten der russischen Zentralbank zu entnehmen.

Der Goldwert ist innerhalb des Jahres in den Gold- und Währungsreserven um 5,37 Prozent bis auf 48,563 Milliarden US-Dollar gestiegen — im Gegensatz zu den 46,089 Milliarden US-Dollar zum 1. Januar 2015. Der Anteil des Goldes an den Gold- und Währungsreserven wuchs in dieser Zeit von 11,96 Prozent auf 13,18 Prozent.

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Eines von Russlands größten Filmstudios, Lenfilm, sagt, es wäre bereit einen Film über den Anführer der Russischen Revolution, Wladimir Lenin, mit Leonardo DiCaprio in der Hauptrolle zu drehen.

Diese Erklärung wurde aufgrund der Aussage des Hollywood-Stars, er würde liebend gern Putin, Lenin oder Rasputin spielen, gegeben.

„Putin wäre sehr, sehr, sehr interessant, den würde ich gern spielen,“ so der Schauspieler gegenüber der Welt am Sonntag in einem kürzlich veröffentlichten Interview.

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Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Begründung: Die ARD hätte erneut eine inkorrekte und verzerrte Meldung über ein Bombardement eines Gefängnisses in Syrien durch russische Kampfflugzeuge ohne weitere Eigenrecherche verbreitet. Zudem wirft Bräutigam der ARD die Verharmlosung von islamistischen Terroristen sowie die Instrumentalisierung der Hungerkrise in Madaja vor. Hier ist die Beschwerde im Wortlaut.

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Das russische Verteidigungsministerium könnte Angaben über westliche Bombenangriffe in Syrien veröffentlichen, schreibt die „Rossijskaja Gaseta“ am Montag.

Mit Beginn des Jahres ist das Freihandelsabkommen zwischen EU und Ukraine in Kraft getreten. Da mit Inkrafttreten des Abkommens EU-Güter über die Ukraine zollfrei nach Russland eingeführt werden könnnen, stellte Russland den Freihandel mit der Ukraine ein. Ein angespanntes Verhältnis herrscht auch beim Thema Gas. Der Energiestreit zwischen der Ukraine und Russland droht erneut zu eskalieren. Die Minsker-Friedensgespräche scheinen ebenfalls zu stagnieren.

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Die wachsende Anzahl der Flüchtlinge aus Syrien ist auf die Aktivitäten der Regierung in Ankara zurückzuführen, wie die Sprecherin des russischen Außenministeriums Maria Sacharowa mitteilte.

„Gerade die von der heutigen türkischen Führung betriebene Politik der Nichtverhinderung und Begünstigung gegenüber verschiedenen radikalen und Terrorgruppierungen in Syrien hat dazu beigetragen, dass dort Gewalt und Extremismus am Rande der Höhlenbarbarei herrschen“, sagte Sacharowa.

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Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Laut ihrer Argumentation verletzte die ARD in dem Tagesschaubericht „USA besorgt über zivile Opfer russischer Angriffe“ ihre staatsvertragliche Pflicht zur Objektivität und berichtet betont einseitig und in "USA-frommer Pauschalität". RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut:

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