Seehofer

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Es verging nicht einmal eine Woche seit dem Besuch von Bayerns Führer Horst Seehofer zum Präsidenten Russlands Wladimir Putin, so wurde dem Führer Bayerns gleich „ein schwarzer Fleck“ eingeschickt. Am 9. Februar sind zwei Züge in Bayern frontal zusammengestoßen. Derzeit weiß man über zehn Opfer und mehr als 150 Verletzten.
Die Nuance der Situation besteht darin, dass erstens die beiden Züge der bayrischen Organisation „Transdev“, bzw. ihrem Tochterunternehmen „Bayerische Oberlandbahn“ gehören.

Der Moskau-Besuch des bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer soll nach seinen eigenen Worten ein Impuls für die weitere Zusammenarbeit mit Russland sein. Die Lösung aller großen Probleme gelinge nur in Zusammenarbeit mit Russland.

Die Reise sei notwendig und erfolgreich gewesen: Bayern sei das Partnerland für Moskau, es gebe hier bereits seit 1995 eine Bayerische Repräsentanz, sagte Seehofer in einer Presse-Konferenz am Donnerstag in Moskau. Im Mittelpunkt seien vor allem Fragen der Wirtschaftsbeziehungen gewesen.