Silvesternacht

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Die Klagen der deutschen Polizei über die Unmöglichkeit von Verhaftungen unter Migranten wegen möglichen Beschuldigungen des Rassismus sind laut dem Duma-Außenpolitiker Alexej Puschkow "absurd liberal".

"Absurd liberal: Die deutsche Polizei beklagt sich, dass sie keine Verhaftungen von ‚Flüchtlingen‘ durchführen kann, ohne des Rassismus und der Gewalt beschuldigt zu werden", schrieb Puschkow auf Twitter.
Zuvor hatte ein Polizeibeamter Medien gesagt, dass es eine polizeiliche Anordnung gebe, keine Verhaftungen unter Asylanten vorzunehmen.

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Tschechiens Präsident Milos Zeman hat nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln vor der Aufnahme von Muslimen in Europa gewarnt, berichtet AFP.

"Die Erfahrungen westeuropäischer Länder, wo es Gettos gibt, zeigt, dass die Integration der muslimischen Gemeinschaft praktisch unmöglich ist", sagte Zeman am Sonntag in einem Interview für die Zeitung Blesk. "Lasst sie ihre Kultur in ihren Ländern ausleben und nicht nach Europa bringen, denn sonst wird es so enden wie in Köln."

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Die Täter in Köln haben sich zu ihrem Vorgehen gegen Frauen in der Silvesternacht verabredet, wie der Chef des Bundeskriminalamtes Holger Münch dem RBB Inforadio sagte.

Die Übergriffe seien jedoch keine organisierte Kriminalität gewesen. Die habe eine andere Qualität. "Da reden wir von geschlossenen Gruppierungen, von hierarchischen Gruppierungen, das sehen wir hier nicht." Es sei aber klar, dass die Täter miteinander kommuniziert und sich verabredet hätten.

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Gegen die Art und Weise, wie die meisten Medien über Übergriffe in der Silvesternacht in Köln berichten, hat sich Ulla Jelpke, innenpolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion im Bundestag geäußert.

Während der Silvesternacht herrschten in der Nähe des Kölner Doms laut zahlreicher Augenzeugen katastrophale Zustände. Es kam zu zahlreichen sexuellen Übergriffen auf Frauen, Raubüberfällen und Schlägereien. Die Täter sollen laut Aussagen mehrerer Zeugen dem Aussehen nach aus dem arabischen oder nordafrikanischen Raum kommen. Als Reaktion auf die Ereignisse wurde in Köln ein Krisentreffen einberufen.Nach Schweden führt auch nun das Nachbarland Dänemark Grenzkontrollen ein. Seit Montag werden an der deutsch-dänischen Grenze stichprobenartige Passkontrollen durchgeführt.

Kölnerinnen sind nach der Welle der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof schockiert und fühlen sich unsicher. Laut dem Kölner Polizeichef Wolfgang Albers wurden die sexuellen Übergriffe durch eine Gruppe Männer begangen, die größtenteils nordafrikanisches und arabisches Aussehen hatten.