SPD

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Die Dinge überschlagen sich. Dafür sorgen andere. In Berlin spinnt man von einer deutschen Hegemonie in Europa. Dieser Wahnsinn wird nur in Berlin geteilt. Wenn man sich im Lande umhört, so teilt kaum jemand im Lande diese Vorstellung.

Nach den Übergriffen in Köln geht es nun für Staat und Gesellschaft darum, sich umso mehr für Recht und Sicherheit im Lande einzusetzen, so die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl. Sie ist gegen „Rabatt“ für etwaige ausländische Täter und für AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz. Ein Interview.

Seit Wochen kursieren in dem verschiedensten Medien kontroverse Videos und Bilder von verhungernden Menschen in der syrischen Stadt Madaja unweit von Damaskus. Dabei wird oftmals nicht überprüft, ob die Bilder tatsächlich aus der besagten Region stammen und ob die von Medien verbreiteten Meldungen die Lage vor Ort wahrheitsgetreu wiedergeben. RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke zu der Berichterstattung über Madaja.


Tobias Pflüger ist stellvertretender Parteivorsitzender der Partei Die Linke und Friedensforscher. Gegenüber RT Deutsch kommentiert er die kürzlich bekannt gewordenen Pläne, die US-Atombomben am Bundeswehr-Stützpunkt in Büchel zu modernisieren.


Montag, Mittwoch und Freitag – 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

Der russische Staatschef spricht zum ersten Mal nach zehn Jahren vor der UN und trifft wieder auf US-Präsident Obama. Erste Prognosen zum großen Showdown in New York gab Putin bereits vorab im Interview mit dem CBS Journalisten Charlie Rose.

In der Sendung: Wer zu politischen Zusammenhängen zu viele Fragen stellt, bekommt schnell das Etikett "Verschwörungstheoretiker" angehaftet: RT Deutsch spricht mit Mathias Bröckers, freier Journalist und Gründungs-Mitglied der TAZ, und fragt wie der Begriff als Waffe im politischen Diskurs eingesetzt wird. Zu Wort kommen außerdem der Schweizer Historiker Daniele Ganser, der Autor und ehemalige SPD-Politiker Andreas von Bülow sowie Tommy Hansen, freier Journalist und Herausgeber des unabhängigen Polit-Magazins Free21.

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30.000 Euro. Für viele Arbeitnehmer ein Jahreslohn, für einige Bundestagsabgeordnete „die Prämie“, die sie erhalten wenn sie, eingeladen von Unternehmen, dort 30-minütige Reden mit "Informationen aus erster Hand" halten. Das Geld erhalten sie privat, für etwas, so argumentiert die Onlineplattform Abgeordnetenwatch „das zur Kernaufgabe ihrer Abgeordnetentätigkeit gehört“. Sie fordert ein Ende dieser Praxis.