Tagesspiegel

Einer der Protagonisten der ZDF-Dokumentation "Machtmensch Putin", die der Mainzer Staatssender kürzlich ausstrahlte, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Macher des Films. Der junge Russe Juri sagt, die Filmemacher haben ihn dafür bezahlt, vor der Kamera zu lügen.

Offenbar machte sich das ZDF-Team zudem nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei dieser Sache für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Valery Bobkov.

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Nachdem das Berliner Büro ein Interview mit Frau Dağdelen (Die Linke) veröffentlichte, wurde dieses Interview von Hans Monath vom "Tagesspiegel" aufgegriffen und eine ganze Passage falsch zitiert.

Sevim Dağdelen äußerte sich daraufhin auf ihrer Facebook-Seite: