Volksrepublik

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Die Schließung der Kontrollpunkte von ukrainischen Behörden und das Minenverlegen der Fahrwege von Streitkräften der Ukraine sprechen für Übergang Kiews zu den Normen des offenen Terrors gegen die Bewohner von Donbass. Darüber hat der stellvertretende Korpskommandeur des Verteidigungsministeriums der DVR Eduard Basurin am 15.02.16 mitgeteilt.

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Das Verteidigungsministerium der (DVR): die Streitkräfte der Ukraine haben das Territorium der Republik mehr als 200 Mal in den letzten 24 Stunden beschossen.

Ukrainisches Militär hat in den letzten 24 Stunden 209 Mal das Frontgebiet der Donezker Volksrepublik (DVR) beschossen. Dies wurde heute, am 15.02.16 der Donezker Nachrichtenagentur im Verteidigungsministerium der DVR mitgeteilt.

„Erst am vergangenen Tag hat ukrainisches Militär 209 Mal das Territorium der Republik infolge der 25 Verstöße gegen die Waffenruhe beschossen“, - sagte der Gesprächspartner der Agentur.

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Die Vertreter von OSZE, Deutschland, Frankreich und der Ukraine planen ein Treffen in Berlin auszutragen, um den Text des Wahlgesetzes in Übereinstimmung zu bringen. Dies wurde vom Bevollmächtigten der Republik an der Kontaktgruppe Denis Pushilin bekanntgegeben.

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Der Vize-Stabschef des Volksmiliz-Korps der selbsternannten Volksrepublik Lugansk, Igor Jaschtschenko, hat der Presse neue Fälle einer Zwangsmobilisierung unter Einwohnern durch die ukrainische Armee mitgeteilt.

„Angesichts der unzureichenden Mannschaftsstärke setzt die militärische Führung der Ukraine die Zwangsmobilisierung in die Reihen der Streitkräfte der Ukraine fort“, erklärte Jaschtschenko am Sonntag. Nach seinen Angaben haben ukrainische Militärs in der von ihnen kontrollierten Ortschaft Lobatschewo eine Mobilisierungsaktion durchgeführt.

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Die von Kiew unkontrollierte Einheiten des national Garde, die hauptsächlich von den Rechtsnationalisten bestückt sind, praktizieren immer wieder die unrechtmäßige Taten gegen die Zivilbevölkerung. Das passiert auf die von Ukraine kontrollierten Territorien, in der Nähe der Berührungslinie mit der Lugansker Republik. Es hat heute der Stellvertreter des Stab Volksmiliz LVR Oberst Igor Jatschenko berichtet.

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Das humanitäre Komitee der Volksrepublik Donezk verweigert die Akkreditierung von "Ärzte ohne Grenzen" (“Medecins sans frontieres”) wegen der Beteiligung der Vertreter an der Verteidigungsdatensammlung und der illegalen Lieferung von Psychopharmazeutikum in das Land.