Waffenruhe

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Die syrische Regierung hat ihre Zustimmung zu den Bedingungen der USA und Russlands zur Waffenruhe im Land unter der Bedingung geäußert, dass die Kampfhandlungen gegen den Islamischen Staat (Daesh) und andere Terrororganisationen fortgesetzt werden, meldet die Agentur SANA unter Berufung auf eine Erklärung der Regierung in Damaskus.

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Trotz der formellen Waffenruhe hält die ukrainische Armee die abtrünnige Industrieregion Donbass im Osten des Landes nach Angaben der dortigen Führung unter Dauerbeschuss und hat in der vergangenen Woche die Angriffe sogar intensiviert.

Vor mehreren Wochen begann die Syrische Armee, zusammen mit der Hisbollah, eine Offensive in der Rebellen-Hochburg Zabadani vor der libanesischen Grenze. Von allen Seiten umzingelt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die von Al-Kaida nahestehenden Milizen gehaltene Stadt fallen wird. Nach einer gescheiterten Waffenruhe bombardieren die sogenannten moderaten Rebellen nun die Großstadt Latakia an der syrischen Küste mit dem einzigen Ziel, Zivilisten für ihre Nähe zur Regierung zu bestrafen.


Montag bis Freitag, 19.30 Uhr

Heute in der Sendung:

M. C. McGrath, der legendäre Hacker und Gründer von Transparency Toolkit, über „wie gebe ich der Überwachung ein Gesicht“?

Der ukrainische Präsident Petro Poroschenko hat verkündet, dass im Falle des Scheiterns des Waffenstillstandes er bereit wäre, das Kriegsrecht auszurufen. In der Zwischenzeit wird die Waffenruhe immer fragiler.


Montag bis Freitag, 19.30 Uhr

Trotz Waffenruhe stand Donezk in der Nacht auf Dienstag erneut unter schwerem Artilleriebeschuss durch die ukrainische Armee

Obwohl die US-geführte Anti-IS-Allianz monatelang Luftangriffe flog, steht der militärisch totgesagte Islamische Staat „plötzlich“ 100 Kilometer vor Bagdad

Iranische Hilfslieferung auf dem Weg nach Jemen. Wie Mehl, Reis und Medikamente für neuen Zündstoff sorgen