Weltwirtschaft

share

Die Stimmung in den Vorstandsetagen ist mies. Ob die Weltwirtschaft in diesem Jahr zum Wachstum zurückkehrt, gilt längst nicht als sicher. Auch bei Gewinnprognosen sind die Konzernchefs vorsichtig.

Weniger als ein Drittel, nur 27 Prozent aller Vorstände der weltgrößten Konzerne sehen die Weltwirtschaft in den nächsten zwölf Monaten auf einem aufsteigenden Ast. Im Vorjahr waren das noch 37 Prozent. Das geht aus der jährlichen PwC-Umfrage anlässlich des Weltwirtschaftsforums in Davos hervor.

Unter dem Motto „Die 4. industrielle Revolution“ findet im idyllischen schweizerischen Städtchen Davos erneut das Weltwirtschaftsforum statt. Unter den Teilnehmern dominieren ausgewählte Spitzenvertreter aus Wirtschaft, Politik, Medien und Wissenschaft. Hier werden wichtige Themen diskutiert und Entscheidungen getroffen, oft unter Ausschluss der Öffentlichkeit. Das alljährlich organisierte Treffen steht daher regelmäßig in Kritik und bietet immer wieder Anlass zu öffentlichen Protesten. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek spricht mit Prof. Dr.


In der Sendung:

Willy Wimmer, Staatssekretär a.D., zum Thema „Wie die Weltwirtschaft in die Finanzkrise 2008 hineingeschlittert ist“.

William Engdahl, Publizist, zum Thema „Was ist aus den Milliarden-Hilfen für die Zockerwirtschaft geworden und wer hat davon profitiert?“.

Hans Scharpf, Anwalt für Wirtschaftsrecht, im Gespräch über „Welche Lösungsansätze gibt es für das periodisch zusammenbrechende Wirtschaftssystem unserer Zeit? Gibt es eine Exit-Strategie?“