Wladimir Putin

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Während sich Russland kein Blatt vor den Mund nimmt und den Hauptfeind der Christenwelt beim Namen nennt sowie ihn zur selben Zeit gnadenlos bekämpft, verschwenden Kritiker des russischen Vorgehens ihre Zeit in Gesprächen über moderaten Islamismus und das Nichtkennen des Korans, wie der Journalist Ivan Rioufol in einem Le Figaro-Kommentar äußerte.

RT zeigt die (eher banalen) Propaganda-Kniffe in der BBC-Doku "Putin ist korrupt". Über den manipulativen Einsatz von Musik und grafisch veränderten Bildern bis zur dramatisierenden Off-Stimme und dem massiven Einsatz von Suggestivfragen. Es war einmal vor langer Zeit, da gab es im Vereinigten Königreich noch eine unparteische und hochprofessionelle öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt namens BBC....

Foto: @RT

Quelle

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Russlands Präsident Wladimir Putin hat eingestanden, sein Parteibuch immer noch nicht weggeworfen zu haben. Der Kodex des Erbauers des Kommunismus würde an die Bibel erinnern, obwohl die praktische Umsetzung der Ideen weit von der Theorie entfernt war.

„Wie Millionen sowjetischer Bürger war auch ich ein Mitglied der Kommunistischen Partei der Sowjetunion. Ich war jedoch kein einfaches Mitglied, sondern auch für das Komitee für Staatssicherheit der UdSSR tätig“, sagte Putin beim ersten interregionalen Forum der Gesamtrussischen Nationalen Front.

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Wladimir Putin reist in diesem Jahr nicht zur Sicherheitskonferenz nach München. Laut Konferenzchef Wolfgang Ischinger hat der russische Präsident die Einladung nach Deutschland zweimal abgelehnt.

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Präsident Wladimir Putin hat dem Begründer der Sowjetunion Wladimir Lenin eine destruktive Rolle in der Geschichte bescheinigt: Die Tätigkeit des marxistischen Theoretikers und führenden Kopfes der Oktober-Revolution von 1917 habe das „historische Russland zerstört“.

Unter Lenin sei „unter Russland eine Atombombe gelegt worden“, sagte Putin am Donnerstag in einer Sitzung des Forschungsrats in Moskau nach Angaben russischer Medien. Dabei verwies der Staatschef auf die Idee der Bolschewiki von einer „Autonomisierung“ der damaligen russischen Regionen.


In der Sendung:

Gestern hielt der russische Präsident Wladimir Putin in Moskau seine jährliche Pressekonferenz ab, auf der rund 1.400 Journalisten anwesend waren. „Ohne Verwendung von 'Plastiksprache' gab es auf die Fragen klare Antworten“ so die Meinung von Dr. Thomas Fasbender, freier Journalist und Unternehmer.

Heute in der Sendung:

Die Beziehung zwischen der Türkei und Russland ist auf dem Tiefpunkt. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan spricht von einer Verletzung der Souveränität seines Landes und will sich nicht für den Abschuss der russischen Su-24 entschuldigen. Russlands Präsident Wladimir Putin zeigt sich sichtlich enttäuscht und bedauert die Reaktion aus Ankara. Doch an einer Eskalation sei es weder Putin noch Erdogan gelegen, so der Publizist und Oberstleutnant a.D., Jürgen Rose.


In der Sendung:

Der Abschuss eines russischen Jets vom Typ Su-24 im syrischen Luftraum durch die türkische Armee, wirft einen Schatten auf die Beziehung zwischen Russland und der Türkei. Russlands Präsident Wladimir Putin spricht von einem „Stoß in den Rücken“ und kündigt ernsthafte Konsequenzen an.

RT Deutsch-Reporter Nicolaj Gericke sprach mit dem Bundestagsabgeordneten Alexander Neu (Die Linke) über die Hintergründe dieses politisch äußerst aufgeladenen Falls.

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