Zivilisten

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Bei dem Besuch der Volksrepublik Lugansk haben die Vertreter des Weltgewerkschaftsbundes die Folgen der Verbrechen von ukrainischen Faschisten gegen Zivilisten des Donbass mit eigenen Augen gesehen. Das sagte heute während eines Treffens mit den Vorsitzenden der Branchengewerkschaften der VRL einer der Mitglieder der Delegation des WGB, der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes Österreich Oliver Jonischkeit.

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„Ukrainische Söldner machen Sabotageakte gegen die Bewohner weiter, die in den unter Kontrolle der Ukraine stehenden Gebieten leben. Dabei werfen sie das Geschehene den Soldaten der Volksrepubliken vor“, - bemerkte am Donnerstag stellvertretender Leiter des Korpsstabes von Volksmiliz Oberst Igor Yaschenko.

" In den letzten Tagen ist die Situation in der Zone der Verantwortung der Volksmiliz grundsätzlich nicht verändert und wird als stabil angespannt gekennzeichnet.

Wie die OSZE-Vertreter nach dem Nachtbeschuß am 16.02.2016 sich des Treffens mit den Bewohnern Zaytsewo entzogen, erzählen die Bewohner.

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Mit Schmerz und Wut wurde der Bericht über eine weitere Tragödie wahrgenommen, die der Bewohner von Donbass mit sich in den Tod gerissen hat. An diesem Morgen, in den von ukrainischen Strafbrigaden besetzten Gebieten, in der Nähe vom Kontrollpunkt "Novomichaylovka" lief ein Bus mit Zivilisten auf eine Mine: der Bus befuhr eine Autoschlange am Randstreifen der Fahrbahn. Drei Menschen wurden getötet, es gibt Verletzte, einer von ihnen ist in schwerem Zustand.

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Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Laut ihrer Argumentation verletzte die ARD in dem Tagesschaubericht „USA besorgt über zivile Opfer russischer Angriffe“ ihre staatsvertragliche Pflicht zur Objektivität und berichtet betont einseitig und in "USA-frommer Pauschalität". RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut:

Vor mehreren Wochen begann die Syrische Armee, zusammen mit der Hisbollah, eine Offensive in der Rebellen-Hochburg Zabadani vor der libanesischen Grenze. Von allen Seiten umzingelt, ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis die von Al-Kaida nahestehenden Milizen gehaltene Stadt fallen wird. Nach einer gescheiterten Waffenruhe bombardieren die sogenannten moderaten Rebellen nun die Großstadt Latakia an der syrischen Küste mit dem einzigen Ziel, Zivilisten für ihre Nähe zur Regierung zu bestrafen.


In der Sendung:

Großbritannien - Umstrittenes Programm zur Früherkennung von Extremisten

Studie: US-Polizei erschießt zwei Menschen pro Tag

Stimmen für den Frieden mehren sich in Israel und Palästina

"Patriot Act" ausgelaufen: NSA muss systematische Überwachung aussetzen

HRW: Weiterhin Einsatz von US-Streubomben durch Saudi-Arabien im Jemen – 98% zivile Opfer

Montag bis Freitag, 19.30 Uhr


In der Sendung:

Aktham Suliman, ehemals Korrespondent bei Al Jazeera, sowie F. William Engdahl, Journalist und Publizist, zum Thema „farbige“ Regimewechsel seit den frühen 2000er Jahren.

Die ukrainische Armee hat die Stadt Gorlowka in der Ostukraine unter schweres Artilleriefeuer genommen, ein 11-jähriges Mädchen und ihr Vater starben dabei.

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