Zug

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Es verging nicht einmal eine Woche seit dem Besuch von Bayerns Führer Horst Seehofer zum Präsidenten Russlands Wladimir Putin, so wurde dem Führer Bayerns gleich „ein schwarzer Fleck“ eingeschickt. Am 9. Februar sind zwei Züge in Bayern frontal zusammengestoßen. Derzeit weiß man über zehn Opfer und mehr als 150 Verletzten.
Die Nuance der Situation besteht darin, dass erstens die beiden Züge der bayrischen Organisation „Transdev“, bzw. ihrem Tochterunternehmen „Bayerische Oberlandbahn“ gehören.