Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Es kam zu Konflikten zwischen den USA und der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA). Amerika droht, der WADA ihre Beiträge zu entziehen. Die Wiederaufnahme der Finanzierung wird davon abhängen, ob der Einfluss der Staaten auf die Weltagentur zunimmt. Die WADA reagierte mit der Drohung, amerikanische Athleten von den Olympischen Spielen auszuschließen. Aber ohne Amerikaner könnte der Wettbewerb auf jeder Ebene die Hauptkomponente des Sports verlieren — Geld.

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Der aus Lugansk stammende Pfarrer Wladimir Marezki: „Sawtschenko ich sah nur im Laufe eines Tages, aber behalte sie im Gedächtnis fürs ganze Leben!“

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Russisches Militärpersonal hat gestern wieder humanitäre Hilfe für die Zivilbevölkerung in der Ruheiba Siedlung in der Provinz von Damaskus ausgeliefert. Die Auslieferung der humanitären Hilfe wird gemeinsam von Russland, den syrischen Behörden und internationalen Organisationen wie den Vereinten Nationen, dem Roten Kreuz und dem Roten Halbmond organisiert und wird in Städten und Dörfern in ganz Syrien verteilt.Quelle

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Die Kölner Polizei hat den deutschen Staatsangehörigen Shahid Ilgar Oclu S. festgenommen. Er soll von Terroristen in Syrien ausgebildet worden sein. Nach den Angaben der Bundesanwaltschaft hatte sich der 25-Jährige zwischen November und Mitte Dezember 2013 in Syrien aufgehalten. Zunächst soll er bei der Miliz „Junud al-Sham“ eine Kampfausbildung durchlaufen haben, anschließend sei er zur Terrororganisation „Islamischer Staat“ übergewechselt. Im Dezember 2013 kehrte S. Nach Deutschland zurück.

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Solange die Kiewer Beamten Blumen und Alkohol zum Internationalen Frauentag ankaufen, kann die Journalistin von Odessa und dabei die verwende Mutter Elena Glischtschinskaja in der Folterkammer des Sicherheitsdiensts der Ukraine (SBU) umkommen. Die politische Gefangene ist in die ukrainische Gestapo unter der gefälschten Anklage hingeraten.

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Held Russisches Frühlings wendet sich an seine Gesinnungsfreunde aus der Folterkammer des Zentralzuchthauses

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Bei dem Besuch der Volksrepublik Lugansk haben die Vertreter des Weltgewerkschaftsbundes die Folgen der Verbrechen von ukrainischen Faschisten gegen Zivilisten des Donbass mit eigenen Augen gesehen. Das sagte heute während eines Treffens mit den Vorsitzenden der Branchengewerkschaften der VRL einer der Mitglieder der Delegation des WGB, der Generalsekretär des Gewerkschaftsbundes Österreich Oliver Jonischkeit.

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Ukrainische Scharfschützen empfingen einen Befehl in erster Linie die Medienleute zu beschießen. So eine Erklärung gab während einer Pressekonferenz im LuganskInformZentrum der finnische Journalist Janus Putkonen ab, Direktor der Informationsagentur DONI News und DONi Press, die die Ereignisse im Donbass behandeln.

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