Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Der ehemalige Tagesschau-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Laut ihrer Argumentation hat die ARD in den Tagesthemen in sehr tendenziöser und pro-US-amerikanischer Weise über die Ereignisse in Syrien, die Flüchtlingskrise in Nahost sowie die Friedensgespräche in Genf berichtet. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut.

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Das UN-Gremium zum Fall Assange hat entschieden, dass WikiLeaks-Gründer Julian Assange in der ecuadorianischen Botschaft in London 'willkürlich inhaftiert' war und fordern Großbritannien und Schweden auf, Assanges Freiheitsentzug zu beenden. Großbritannien und Schweden haben unverzüglich die Entscheidung der UN abgelehnt, obwohl diese als "rechtsverbindlich" gilt.

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Das humanitäre Komitee der Volksrepublik Donezk verweigert die Akkreditierung von "Ärzte ohne Grenzen" (“Medecins sans frontieres”) wegen der Beteiligung der Vertreter an der Verteidigungsdatensammlung und der illegalen Lieferung von Psychopharmazeutikum in das Land.

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Erneut wurde Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Hintergrund: Nach Argumentation des ehemaligen TAGESSCHAU-Redakteurs Volker Bräutigam hat die ARD bewusst neue Entwicklungen zur Finanzierung des neofaschistischen Asow-Bataillons durch die USA verschwiegen. Der US-Kongress hatte kürzlich auf Druck des Pentagons einen Erlass aufgehoben, der eine Finanzierung von Asow untersagt hatte. RT Deutsch dokumentiert die Beschwerde im Wortlaut.

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RT zeigt die (eher banalen) Propaganda-Kniffe in der BBC-Doku "Putin ist korrupt". Über den manipulativen Einsatz von Musik und grafisch veränderten Bildern bis zur dramatisierenden Off-Stimme und dem massiven Einsatz von Suggestivfragen. Es war einmal vor langer Zeit, da gab es im Vereinigten Königreich noch eine unparteische und hochprofessionelle öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt namens BBC.... Foto: @RTQuelle

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Als der Journalist Rob Edwards eine Reportage über einen Polizeiangriff auf Flüchtlingskinder im französischen Migrantencamp Calais vorbereitete, wurde er selber angegriffen – allerdings nicht von Ordnungshütern, sondern von bewaffneten Minderjährigen arabischer Herkunft. Nach Angaben Edwards, eines Mitarbeiters von RT in Großbritannien, hätten ihn mehrere junge Araber an die Wand gepresst und ihm mit einem Messer gedroht – offensichtlich haben die Teenager ihn ausrauben wollen, so der Reporter.

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Ein Migrant in U-Bahn-Station versucht die Tasche bei einer Oma zu klauen. Ihn stört die Frau mit zwei Kindern. Der Migrant schlug die Frau und spuckt ihr in Gesicht. (Schweden/ Stockholm)

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Die Flüchtlingskrise samt der Eurokrise kann die EU nach Ansicht von Prof. Dr. Dirk Meyer von der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg recht bald an die Grenzen setzen. Wie der Experte in einem Sputniknews-Gespräch meinte, hat die EU in der Flüchtlingskrise bisher keinen richtigen Verteilungsschlüssel gefunden. „Man muss zunächst einmal schauen, dass man die Außengrenzen wieder sichert. Zweitens soll man zusehen, dass man an den Außengrenzen die Flüchtlingslager zur Registrierung errichtet“, betonte er.

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