Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

share

Ob die „Wir-Schaffen-Das“-Parolen bei den rasant steigenden Flüchtlingszahlen wohl noch realitätsnah sind? Der Internationale Währungsfonds sieht da schwarz: In nächster Zeit könnten bis zu 12 Millionen Syrer als Flüchtlinge nach Europa aufbrechen.

share

Eine Forschungsstudie der Universität Bristol, die behauptet, Diät-Getränke könnten wissenschaftlich belegt beim Abnehmen besser helfen als Wasser, wurde durch das 'Europe International Life Sciences Institute" (ILSI) finanziell unterstützt. Deren prominentesten Mitglieder? Coca-Cola und PepsiCo.

share

Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks sind laut der WDR-Mitarbeiterin Claudia Zimmermann angewiesen, sich bei der Berichterstattung über Flüchtlinge nach der Linie der Bundesregierung zu richten. Dies berichtet das Portal Meedia.

share

Tschechiens Präsident Milos Zeman hat nach den Übergriffen in der Silvesternacht in Köln vor der Aufnahme von Muslimen in Europa gewarnt. "Die Erfahrungen westeuropäischer Länder, wo es Gettos gibt, zeigt, dass die Integration der muslimischen Gemeinschaft praktisch unmöglich ist", sagte Zeman am Sonntag in einem Interview für die Zeitung Blesk. "Lasst sie ihre Kultur in ihren Ländern ausleben und nicht nach Europa bringen, denn sonst wird es so enden wie in Köln."

share

Die Klagen der deutschen Polizei über die Unmöglichkeit von Verhaftungen unter Migranten wegen möglichen Beschuldigungen des Rassismus sind laut dem Duma-Außenpolitiker Alexej Puschkow "absurd liberal". "Absurd liberal: Die deutsche Polizei beklagt sich, dass sie keine Verhaftungen von ‚Flüchtlingen‘ durchführen kann, ohne des Rassismus und der Gewalt beschuldigt zu werden", schrieb Puschkow auf Twitter. Zuvor hatte ein Polizeibeamter Medien gesagt, dass es eine polizeiliche Anordnung gebe, keine Verhaftungen unter Asylanten vorzunehmen.

share

In der nordrheinwestfälischen Stadt Rheinberg im Kreis Wesel wurde ein Karnevalsumzug mit Verweis auf die Übergriffe auf Frauen in der Silvesternacht in Köln abgesagt. „Die Zeit bis Rosenmontag reicht nicht mehr, um die von der Stadt geforderten Sicherheitsauflagen zu erfüllen. Deshalb haben wir uns schweren Herzens entschieden, den Zug abzusagen“, zitiert Focus den Präsidenten des Karnevalsclubs, Paul van Holt.

share

Die Täter in Köln haben sich zu ihrem Vorgehen gegen Frauen in der Silvesternacht verabredet, wie der Chef des Bundeskriminalamtes Holger Münch dem RBB Inforadio sagte. Die Übergriffe seien jedoch keine organisierte Kriminalität gewesen. Die habe eine andere Qualität. "Da reden wir von geschlossenen Gruppierungen, von hierarchischen Gruppierungen, das sehen wir hier nicht." Es sei aber klar, dass die Täter miteinander kommuniziert und sich verabredet hätten.

share

Nach den Übergriffen in Köln geht es nun für Staat und Gesellschaft darum, sich umso mehr für Recht und Sicherheit im Lande einzusetzen, so die stellvertretende SPD-Fraktionsvorsitzende Eva Högl. Sie ist gegen „Rabatt“ für etwaige ausländische Täter und für AfD-Beobachtung durch Verfassungsschutz. Ein Interview.

Seiten