Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Kölnerinnen sind nach der Welle der sexuellen Übergriffe in der Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof schockiert und fühlen sich unsicher. Laut dem Kölner Polizeichef Wolfgang Albers wurden die sexuellen Übergriffe durch eine Gruppe Männer begangen, die größtenteils nordafrikanisches und arabisches Aussehen hatten.

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Einer der Protagonisten der ZDF-Dokumentation "Machtmensch Putin", die der Mainzer Staatssender kürzlich ausstrahlte, erhebt nun schwere Vorwürfe gegen die Macher des Films. Der junge Russe Juri sagt, die Filmemacher haben ihn dafür bezahlt, vor der Kamera zu lügen. Offenbar machte sich das ZDF-Team zudem nicht selbst die Mühe in den Donbass zu fahren, sondern entschied sich bei dieser Sache für Outsourcing und beauftragte den russischsprachigen Filmemacher Valery Bobkov.

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Kurz vor dem EU-Gipfel, auf dem die Verlängerung der Sanktionen gegen Russland beraten wurde, hat das ZDF in der Doku »Machtmensch Putin« schwere Anschuldigungen erhoben. Bis zu 30.000 russische Soldaten seien in der Ukraine im Einsatz, behauptete ein »Kronzeuge«. Jetzt fliegt auf: Die Macher auf dem Lerchenberg haben kräftig manipuliert.

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Alles begann damit, dass RT die BILD höflich anschrieb und um einen Kommentar zu einem Twitter-Beitrag von BILD-Reporter Julian Röpcke bat. Dieser hatte kurz vor dem Abschuss der SU24 davon gesprochen, dass nach seinen Informationen "russische Kampfflieger bald eine böse Überraschung erleben werden." Röpcke antwortete sachlich und gestand ein, dass es sich dabei um Falschmeldung handelte. Doch dann wurde es höchst unprofessionell. Chefredakteur von BILD.de Julian Reichelt schaltete sich ein.

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Der ehemalige TAGESSCHAU-Redakteur Volker Bräutigam hat gemeinsam mit Friedhelm Klinkhammer, Ex-Vorsitzender des ver.di-Betriebsverbandes NDR, erneut Programmbeschwerde gegen die ARD eingereicht. Hintergrund: Die ARD verschweigt neue Entwicklungen zu MH17. So wurde weder über die laufende Anhörung in Australien berichtet, die den DSB-Abschlussbericht stark hinterfragt, noch über Berichte zur ominösen Rolle des ukrainischen SBU. RT Deutsch dokumentiert die Programmbeschwerde im Wortlaut:

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"RT gegen die Welt: Russlands globale Medienstrategie" - unter diesem Titel sprach Ann Cooper von der Columbia University gestern vor Studierenden der FU Berlin. RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild ließ sich das Spektakel nicht entgehen und beschreibt den Abend aus seiner Sicht. Ein Dank geht auch an die Botschaft der Vereinigten Staaten, die als Co-Organisator des Abends half, RT unter den Studenten noch bekannter zu machen.

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Weltweit, und so auch in Deutschland, tobt der Meinungskampf der etablierten Medien gegen alternative Kanäle. Während die etablierten Medien sich meist dem Vorwurf der "Lügenpresse" ausgesetzt sehen, werden alternative Medien oft als "Propaganda" verunglimpft. RT Deutsch sammelt Stimmen zu dieser Auseinandersetzung. Bereits vor einem Jahr präsentierte RT-Journalist Peter Lavelle seine Sicht der Dinge. Der Text hat bis heute nichts an seiner Aktualität eingebüßt.

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Das Spezialgebiet von Dirk Pohlmann sind Geheimdienstoperationen der USA. Sein Dokumentarstreifen „Täuschung - Die Methode Reagan“ wurde beim Filmfestival in St. Petersburg ausgezeichnet. Und gerade wegen dieses Filmes bekam er Probleme mit seinen Auftraggebern. Ein Gespräch über Medienfreiheit, Internet und unendlichen Kalten Krieg. Herr Pohlmann, Sie beschäftigen sich als Dokumentarfilmer schwerpunktmäßig mit Geheimdienstoperationen, vor allem im Kalten Krieg. Geheimdienstler gelten allgemein als nicht besonders gesprächig. Wie geht man da vor?

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