Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

share

"RT gegen die Welt: Russlands globale Medienstrategie" - unter diesem Titel sprach Ann Cooper von der Columbia University gestern vor Studierenden der FU Berlin. RT Deutsch-Redakteur Florian Hauschild ließ sich das Spektakel nicht entgehen und beschreibt den Abend aus seiner Sicht. Ein Dank geht auch an die Botschaft der Vereinigten Staaten, die als Co-Organisator des Abends half, RT unter den Studenten noch bekannter zu machen.

share

Weltweit, und so auch in Deutschland, tobt der Meinungskampf der etablierten Medien gegen alternative Kanäle. Während die etablierten Medien sich meist dem Vorwurf der "Lügenpresse" ausgesetzt sehen, werden alternative Medien oft als "Propaganda" verunglimpft. RT Deutsch sammelt Stimmen zu dieser Auseinandersetzung. Bereits vor einem Jahr präsentierte RT-Journalist Peter Lavelle seine Sicht der Dinge. Der Text hat bis heute nichts an seiner Aktualität eingebüßt.

share

Das Spezialgebiet von Dirk Pohlmann sind Geheimdienstoperationen der USA. Sein Dokumentarstreifen „Täuschung - Die Methode Reagan“ wurde beim Filmfestival in St. Petersburg ausgezeichnet. Und gerade wegen dieses Filmes bekam er Probleme mit seinen Auftraggebern. Ein Gespräch über Medienfreiheit, Internet und unendlichen Kalten Krieg. Herr Pohlmann, Sie beschäftigen sich als Dokumentarfilmer schwerpunktmäßig mit Geheimdienstoperationen, vor allem im Kalten Krieg. Geheimdienstler gelten allgemein als nicht besonders gesprächig. Wie geht man da vor?

share

Facebook spioniert seine Nutzer «auf die gleiche Weise» aus, wie es die US-amerikanische Nationale Sicherheitsbehörde NSA tut, das sagt die belgische Datenschutz-Aufsichtsbehörde bei einer Gerichtsverhandlung, wo das Soziale Netzwerk wegen Verletzung der Privatssphäre von Internetnutzern unter Anklage steht.

share

Mit ihrem Vorstoß gegen netzpolitik.org scheinen Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen und Generalbundesanwalt Harald Range zunächst gescheitert zu sein. Doch was steckt hinter der Offensive, die von höchster bundespolitischer Ministerialebene gedeckt wurde? Kritiker, wie der FAZ-Blogger Don Alphonso und der Rechtsanwalt Markus Kompa, vermuten hinter der Aktion einen Versuch, den Missbrauch der geplanten Vorratsdatenspeicherung salonfähig zu machen. Zeit für die Zivilgesellschaft, sich zu wehren.

share

Laut Aussagen des ehemaligen Chefs des Ku-Klux-Klans (KKK) in Deutschland, Achim Schmid, wollten zahlreiche Polizeibeamte aus Baden-Württemberg Mitglied im KKK werden. Darunter auch der Gruppenleiter von Polizeimeisterin Michèle Kiesewetter, die im April 2007, mutmaßlich vom NSU, ermordet wurde. Besonders pikant: Die Treffen zwischen interessierten Polizisten und dem KKK fädelte Steffen B. ein, dessen Bruder just der Kriminalbeamte war, der das Autowrack untersuchte, in dem der Neonazi-Aussteiger und NSU-Zeuge Florian H. im Herbst 2013 verbrannte.

share

Eine TV-Crew von RT-Arabisch wurde von der israelischen Armee mit Blendgranaten beschossen, als sie am 30. März in Nablus von den Protesten anlässlich des "Tages des Bodens" aus den Palästinensischen Autonomiegebieten berichten wollte. Der Gedenk- und Protesttag richtet sich gegen die Landenteignung der arabischen Bevölkerung durch Israel.

share

Heute vor genau 50 Jahren, am 18.03.1965, hielt die Welt den Atem an, als der sowjetische Kosmonaut Alexei Leonow den mutigen Schritt ins Unbekannte wagte und sich zwölf Minuten, nur durch einen Raumanzug geschützt, im All aufhielt. Selbst die New York Times widmete, in der Hochphase des Kalten Krieges, diesem Ereignis ihre gesamte Titelseite. RT sprach mit dem heute 80-jährigen ehemaligen Kosmonauten sowie mit damaligen Astronauten.

Seiten