Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Polizeieinheiten haben eine Gruppe von Demonstranten in einem Park in der Nähe des EZB-Hauptgebäudes angegriffen. Insgesamt wurden bisher 350 Personen festgenommen.

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Nach dem Naziaufmarsch am gestrigen Montag in Riga inszenierten Demonstranten im Anschluss eine Gegendemonstration, um die Straßen rund um den Bereich des Freiheitsdenkmals in Riga zu „desinfizieren“. Die symbolische Säuberung wurde einem Ereignis in den Straßen von Moskau am 17. Juli 1944 nachgeahmt. An diesem Tag wurden rund 50.000 deutsche Kriegsgefangene durch die Straßen geführt und man desinfizierte hinterher symbolisch die Straßen vom Faschismus.

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Auf Facebook machte ein Video die Runde, das von dem ehemaligen nationalistischen Knesset-Abgeordneten Michael Ben-Ari mit dem Titel „Soldaten geben dem kleinen Terroristen ein Lehre“ veröffentlicht wurde. Das Video wurde zwar mittlerweile gelöscht, jedoch wurden einige Kopien im Internet verbreitet.

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„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden." Jener von Johann Wolfgang von Goethe stammende Satz beschreibt passend die Reaktion des ukrainischen und deutschen Präsidenten Petro Poroschenko und Joachim Gauck sowie des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk, während der Schweigeminute für die Opfer des Maidan-Aufstandes.

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Einer tschechischen Mutter sind in Norwegen ihre zwei Kinder auf Grund von bisher nicht bewiesenen Vorwürfen weggenommen wurden. Etlichen Elternpaaren erging es bereits ähnlich. Nun äußerte sich sogar der tschechische Präsident dazu: “Die Jungs sind in einer Pflege-Einrichtung, ähnlich wie Lebensborn (Nazi-Rassenzucht-Programm).

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Nach heftiger Kritik im Internet hat das ZDF in seinem Online-Artikel auf „heute.de“ ein falsches Bild entfernt, mit dem eine Invasion russischer Panzer in die Ostukraine „belegt“ wurde. Das teilte der Sender am Montag nach Angaben der Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit. Eine Beschwerde gegen falsches Bildmaterial wurde am vergangenen Samstag von der Ständigen Publikumskonferenz formal erhoben. Beim Beitrag „Lifeblog: Kiew meldet 50 russische Panzer“ vom 12. Februar 2015 soll als Beweis ein Foto mit folgender Bildunterschrift dienen:

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Prominent platziert durfte sich in der Montagsausgabe der FAZ , der ukrainische Präsident Petro Poroschenko auf einer guten halben Seite gegen den „russischen Aggressor und seinen Hybridkrieg“, einen angeblichen „Ethnozids“ an den Krimtataren, die euro-atlantische Integration und die Unbesiegbarkeit der Ukraine auslassen. Das Ganze pünktlich zum Beginn der neuen Militäroffensive Kiews und ohne irgendeine Kontextualisierung oder Erklärung von Seiten der FAZ-Redaktion. Hat sich Poroschenko in die FAZ eingekauft?

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Jochen Bittner, seines Zeichens Politik-Redakteur der ZEIT und ironiefreier Kläger gegen DIE ANSTALT, hat am 29. Januar ein Propaganda-Pamphlet unter dem Titel „Putins Trojaner“ veröffentlicht. Alleiniges Hassobjekt ist der griechische Ministerpräsident Tsipras und seine Dialogbereitschaft mit Moskau. Eine Erwiderung in ZEIT-Manier.

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