Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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„Durch nichts bezeichnen die Menschen mehr ihren Charakter als durch das, was sie lächerlich finden." Jener von Johann Wolfgang von Goethe stammende Satz beschreibt passend die Reaktion des ukrainischen und deutschen Präsidenten Petro Poroschenko und Joachim Gauck sowie des EU-Ratspräsidenten Donald Tusk, während der Schweigeminute für die Opfer des Maidan-Aufstandes.

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Einer tschechischen Mutter sind in Norwegen ihre zwei Kinder auf Grund von bisher nicht bewiesenen Vorwürfen weggenommen wurden. Etlichen Elternpaaren erging es bereits ähnlich. Nun äußerte sich sogar der tschechische Präsident dazu: “Die Jungs sind in einer Pflege-Einrichtung, ähnlich wie Lebensborn (Nazi-Rassenzucht-Programm).

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Nach heftiger Kritik im Internet hat das ZDF in seinem Online-Artikel auf „heute.de“ ein falsches Bild entfernt, mit dem eine Invasion russischer Panzer in die Ostukraine „belegt“ wurde. Das teilte der Sender am Montag nach Angaben der Deutschen Wirtschafts Nachrichten mit. Eine Beschwerde gegen falsches Bildmaterial wurde am vergangenen Samstag von der Ständigen Publikumskonferenz formal erhoben. Beim Beitrag „Lifeblog: Kiew meldet 50 russische Panzer“ vom 12. Februar 2015 soll als Beweis ein Foto mit folgender Bildunterschrift dienen:

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Prominent platziert durfte sich in der Montagsausgabe der FAZ , der ukrainische Präsident Petro Poroschenko auf einer guten halben Seite gegen den „russischen Aggressor und seinen Hybridkrieg“, einen angeblichen „Ethnozids“ an den Krimtataren, die euro-atlantische Integration und die Unbesiegbarkeit der Ukraine auslassen. Das Ganze pünktlich zum Beginn der neuen Militäroffensive Kiews und ohne irgendeine Kontextualisierung oder Erklärung von Seiten der FAZ-Redaktion. Hat sich Poroschenko in die FAZ eingekauft?

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Jochen Bittner, seines Zeichens Politik-Redakteur der ZEIT und ironiefreier Kläger gegen DIE ANSTALT, hat am 29. Januar ein Propaganda-Pamphlet unter dem Titel „Putins Trojaner“ veröffentlicht. Alleiniges Hassobjekt ist der griechische Ministerpräsident Tsipras und seine Dialogbereitschaft mit Moskau. Eine Erwiderung in ZEIT-Manier.

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Sechs russische Überlebende der Schlacht verfassten zum 72. Jahrestages des Sieges der Roten Armee in Stalingrad einen Offenen Brief an die Bundeskanzlerin Angela Merkel. Die Veteranen, alle über 90 Jahre alt, bekunden in dem Schreiben ihre Sorge angesichts der zunehmenden faschistischen und revisionistischen Tendenzen in der Ukraine. Sie bitten diesbezüglich um Stellungnahme der Bundeskanzlerin und fordern sie zu einem konsequenten Vorgehen gegen den Neonazismus auf. RT Deutsch dokumentiert den Brief.

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Vom Beginn der Ukraine-Krise und eines neuen Kalten-Krieges über die Massenproteste in den USA gegen rassistische Polizeigewalt und der Aufhebung des US-Embargos gegen Kuba bis zum Aufstieg des Islamischen Staates wurden wir alle 2014 Zeugen von weitreichenden geschichtlichen Ereignissen. RT fasst das Jahr mit exklusivem Filmmaterial zusammen.

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Oleg Muzeka ist Odessaner und Überlebender des Massakers am 2. Mai letzten Jahres, bei dem mindestens 48 Menschen im Gewerkschaftshaus von Odessa verbrannten oder von Mitgliedern des Rechten Sektors erschlagen wurden. Zurzeit befindet er sich auf einer Vortragsreise mit Fotoausstellung in Deutschland. RT Deutsch sprach mit Muzeka über seine Erlebnisse und die Indifferenz des Westens. 

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