Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Wir dokumentieren die bewegende Abschlussrede des Theologen und Publizisten Eugen Drewermann, anlässlich der Demonstration der Friedensbewegung im Rahmen des sogenannten Friedenswinters, vor dem Amtssitz des Bundespräsidenten Joachim Gauck am 13. Dezember 2014.

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Der mediale und politische Mainstream wettert gegen die Gewerkschaft der Lokführer (GdL) und ihren Chef, wie zuvor nur gegen Putin in der Ukraine-Krise. Doch die GdL führt einen Arbeitskampf für die Mehrheit der deutschen Arbeitnehmer.  

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Im Jahr 2010 hat ein Politiker der Linkspartei sich an der Blockade eines Neonazi-Aufmarsches in Dresden beteiligt. Das Verfahren wurde wegen Geringfügigkeit eingestellt.

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Wie schafft man es effektiv und effizient ein einst renommiertes Nachrichtenmagazin innerhalb kürzester Zeit von seinen Lesern zu entfremden und in eine inhaltliche und strategische Sackgasse zu führen, Verheizung zahlreicher Chefredakteure inklusive? Ein SPIEGEL-Lehrstück in wenigen Akten.

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Die Ständige Publikumskonferenz der öffentlich-rechtlichen Medien e.V. hat formal Programmbeschwerde gegen den Beitrag des ZDF Heute-Journals „Lemberg kämpft für mehr Europa“ eingelegt.

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Der russische Sportminister Vitali Mutko hält den Dokumentarfilm über Doping-Probleme in Russland, der am vergangenen Mittwoch in der ARD gezeigt wurde, für einen Versuch, den russischen Sport zu diffamieren. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Behauptungen der ARD-Journalisten, russische Athleten würden systematisch dopen, als unbegründet zurück.

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Nachdem das deutsche Fernsehen von angeblich systematischem Doping in Russland berichtet hat, warnt das Internationale Olympische Komitee (IOC) vor übereilten Schlüssen. Die ARD hatte am Mittwoch in einer Doku berichtet, dass russische Leichtathleten systematisch dopen würden. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Vorwürfe als zurück. Sportminister Vitali Mutko sprach von einer Diffamierung.

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Menschenhandel ist die Sklaverei unserer Zeit.“ Für die meisten Europäer sei diese Definition keine Überraschung, bemerken Experten. Überraschend könne jedoch die Tatsache sein, dass der größte Teil jener Menschen, die Opfer der Menschenhändler werden, Bürger des geeinten und des sich in jeder Hinsicht als demokratisch betrachtenden Europas sind. Das Thema der Bekämpfung dieses Übels ist im Zusammenhang mit dem in Europa begangenen Tag der Bekämpfung des Menschenhandels erneut in den Vordergrund politischer Diskussionen getreten.

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