Gesellschaft

Nachrichten aus Gesellschaft

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Der russische Sportminister Vitali Mutko hält den Dokumentarfilm über Doping-Probleme in Russland, der am vergangenen Mittwoch in der ARD gezeigt wurde, für einen Versuch, den russischen Sport zu diffamieren. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Behauptungen der ARD-Journalisten, russische Athleten würden systematisch dopen, als unbegründet zurück.

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Nachdem das deutsche Fernsehen von angeblich systematischem Doping in Russland berichtet hat, warnt das Internationale Olympische Komitee (IOC) vor übereilten Schlüssen. Die ARD hatte am Mittwoch in einer Doku berichtet, dass russische Leichtathleten systematisch dopen würden. Die russische Anti-Doping-Agentur RUSADA wies die Vorwürfe als zurück. Sportminister Vitali Mutko sprach von einer Diffamierung.

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Menschenhandel ist die Sklaverei unserer Zeit.“ Für die meisten Europäer sei diese Definition keine Überraschung, bemerken Experten. Überraschend könne jedoch die Tatsache sein, dass der größte Teil jener Menschen, die Opfer der Menschenhändler werden, Bürger des geeinten und des sich in jeder Hinsicht als demokratisch betrachtenden Europas sind. Das Thema der Bekämpfung dieses Übels ist im Zusammenhang mit dem in Europa begangenen Tag der Bekämpfung des Menschenhandels erneut in den Vordergrund politischer Diskussionen getreten.

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Sie war 50 Jahre alt und starb im Oktober 2013. Sie hieß Petra Heller und war eine Frau und Mutter, die gegen das Jugendamt von Bamberg gekämpft hatte. Ihre Geschichte machte Schlagzeilen von Deutschland bis nach Brüssel und Polen. Die Familie Heller ist 2004 von einem brutalen Kindesentzug extrem erschüttert worden, wie Menschen, die solche Methoden in ihrem Land das erste Mal erfuhren. Das Leben der Familie Heller änderte sich rasch. Die Angst kam mit dem Entmündigungsverfahren. In Deutschland fand Petra Heller keine Hilfe bei Politik und Justiz.

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