Basurin: Kiew hat zu den Normen des offenen Terrors übergegangen

Die Schließung der Kontrollpunkte von ukrainischen Behörden und das Minenverlegen der Fahrwege von Streitkräften der Ukraine sprechen für Übergang Kiews zu den Normen des offenen Terrors gegen die Bewohner von Donbass. Darüber hat der stellvertretende Korpskommandeur des Verteidigungsministeriums der DVR Eduard Basurin am 15.02.16 mitgeteilt.
„De facto übergeht die ukrainische Führung zu den Normen des offenen Terrors gegen die Bewohner von Donbass und der vollen Blockade der DVR und LVR. Kiew nicht nur schließt dafür die Kontrollpunkte, sondern auch vermint die lebhaftesten Wegeabschnitte und Wanderwege, auf denen nur die Zivilisten sich bewegen“, - hat Basurin in seiner Erklärung erwähnt.
Früher wurde es mitgeteilt, dass am 10. Februar früh in der Nähe vom ukrainischen Kontrollpunkt in der Siedlung Nowomichajlowka bei Donezk ein Kleinbus mit Zivilisten auf eine Mine gelaufen ist. Infolge der Sprengung wurden drei Menschen getötet, etwa zehn wurden verletzt. Nach dem Geschehenen hat das Ministerium für innere Angelegenheiten der Republik eine Prüfung begonnen.
Außerdem am 3. Februar 2016 haben die Behörde der Ukraine die Kontrollpunkte „Majorsk“ und „Sajzewo“ nördlich und nordwestlich von Gorlowka und am 13. Februar den Kontrollpunkt „Marjinka“ geschlossen. Später wurde der Letzte geöffnet.
Foto: Donezker Nachrichtenagentur