Wirtschaft

Nachrichten aus Wirtschaft

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Siemens, Evonik, Daimler und Bayer: Das sind Deutschlands Top-Firmen, die in Brüssel die meisten Gelder in Lobbyarbeit investieren, um Europas Politik in ihrem Sinne zu beeinflussen. Insgesamt gibt es mehr als 800 deutsche Interessensgruppen in Brüssel.

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Die Herabstufung der russischen Wirtschaft sei unverhältnismäßig und falsch bemessen, denn die US-Agentur berücksichtige nicht den Krisenplan, die nach wie vor robuste Verfassung der Volkswirtschaft, ihre großen Devisenreserven und die extrem niedrige Staatsverschuldung, bemängelte Russlands Finanzminister Anton Siluanov an der Entscheidung der US-Ratingagentur Standard & Poor´s.

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Die Arbeitslosenzahl in der Bundesrepublik ist in diesem Monat um 268.000 angestiegen und überschreitet erstmal wieder die drei Millionen Marke. Das Argument, der Winter würde die Konjunktur für gewöhnlich dämpfen, kann aufgrund besonders milder Januar-Tage nicht gelten. Das ehemals lukrative Russland-Geschäft fordert nun auch in Deutschland Opfer.

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Der Untersuchungsausschuss des Europäischen Parlaments über dubiose Steuersparmodelle in der EU steht kurz vor seiner Einsetzung. In dessen Fokus befindet sich der aktuelle EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker. Er soll maßgeblich Gesetze ermöglicht haben, die es Konzernen erlaubten, ihre Steuerlast über Briefkastenfirmen auf bis zu ein Prozent zu drücken.

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Im Interview mit „Handelsblatt Online“ setzte nun einer der renommiertesten Ökonomen Deutschlands, Hans-Werner Sinn, Chef des Münchner Ifo-Wirtschaftsforschungsinstituts, ein Zeichen. Geradezu einem Tabubruch gleichkommend unterstrich Sinn, nur wenn Griechenland aus der europäischen Währungsunion aussteige, könne es einem Staatsbankrott entgehen. Allein das Linksbündnis Syriza um den Politiker Alexis Tsipras habe laut Hans-Werner Sinn die Natur des Problems verstanden und sei deshalb bereit Wagnisse einzugehen.

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Ist die politisch verordnete Energiewende eine Illusion? Matthias Dornfeldt, Experte für Energieversorgungssicherheit an der Freien Universität Berlin, erklärte im Interview mit RT, dass Deutschland auch in 70 Jahren noch maßgeblich von fossilen Brennstoffen abhängig sein werde.

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Angesichts des aktuellen Abfall des Rubels prophezeien westliche Medien reihenweise der russischen Wirtschaft einen Absturz wie zu Zeiten der Krise von 1998. Die wirtschaftlichen und finanziellen Fundamentaldaten aber widersprechen dieser Einschätzung. Eine Analyse.

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Russland hat die Gaspipeline South Stream auf Eis gelegt, aber die Diskussionen darum gehen weiter. Serbien und Bulgarien wollen an dem Projekt festhalten. Gazprom und Wintershall verlieren ein Großgeschäft - dahinter wird der EU-Kurs auf ein Energiebündnis stehen.

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