Wirtschaft

Nachrichten aus Wirtschaft

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Im Rahmen seiner Pressekonferenz mit 1.200 Journalisten warnte er vor Risiken auf Grund eines zu geringen Ölpreises, die nicht nur Russland sondern alle Industriestaaten massiv schaden könnten.

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Deutschlands größtes Kreditinstitut muss in den USA erneut wegen Steuerbetrugs in dreistelliger Millionenhöhe vor Gericht. Die Deutsche Bank schreckte dabei auch vor Luftbuchungen und Einsatz von Scheinfirmen nicht zurück. Die Staatsanwaltschaft fordert mehr als 190 Millionen US-Dollar Entschädigung.

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Die South Stream-Pipeline wird es nicht geben. Diese Entscheidung verkündete Wladimir Putin bei seinem Besuch in der Türkei. Wie der russische Staatschef sagte, wolle Russland statt des nicht zustande gekommenen Projekts seine Energieressourcen in andere Regionen der Welt lenken. Wenn Europa die South Stream-Pipeline nicht brauche, werde Moskau nicht darauf bestehen. Unter derartigen Bedingungen beabsichtige Russland nicht, die Arbeit am Projekt fortzusetzen, erklärte Wladimir Putin auf der Pressekonferenz in Ankara.

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Es ist eine alltägliche Sache geworden, dass in den Regalen russischer Geschäfte verbotene europäische Lebensmittel entdeckt werden. Unter den Bedingungen des plötzlich verhängten Embargos sind die europäischen Farmer bereit, auf beliebige Weise an den russischen Markt zu gelangen. Es ist klar, dass sie diesen Schritt wohl eher aus Ausweglosigkeit tun.

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Die Eurozone steht erneut am Rande einer Rezession. Die scheidende Woche ist reich an makroökonomischen Neuheiten gewesen: Die Angaben über den Zustand der Wirtschaft in der Währungsunion haben die Investoren und Analysten ein weiteres Mal enttäuscht. Das Bruttoinlandsprodukt für das Quartal geht, auf das Jahr bezogen, zurück, und in Bezug auf das vorausgegangene Quartal ist diese Kennziffern um das symbolische Zehntel eines Prozents gewachsen.

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